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Mandelstollen sind online!
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Es ist ja nicht so
das ich nicht gern fotografiere!
Aber es fehlt die Zeit…
(das ist übrigens mein Lieblings Weihnachts- Windlicht! Das steht bei uns in der Stube und wenn ich Frust habe mache ich die Kerzen an und dann gehts mir besser!)
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Nussbrot a la Ketex ft. Süßes Nussbrot
Als erstes möchte ich hier mal allen Kritikern sagen, dass ich diesen Eintrag mit einem Bild beginne!
Das Nussbrot von Ketex hat mich sehr gereizt. Vor allem weil ich wissen wollte wie das Brot mit Rum schmeckt. Da ich alle Zutaten im Haus habe war es keine Frage das Brot gleich am Samstag zu probieren. Zumal ich der Teigmacher war.
Ich habe einfach 1200g meines Brotteiges genommen und die am Tag davor eingeweichten Nüsse.
300g geröstete, gehackte Haselnüsse und 100g Walnussbruch. Dazu einen Schuss Rum.
Geschmeckt hat es uns wunderbar, am Besten mit Butter oder Käse. Den Rum hat man ganz leicht geschmeckt. So als Hintergrund Note.
Ich habe mir überlegt, das man das Brot auch als süße Variante in der Adventszeit verspeisen könnte. Hier gleich das Rezept:
Süßes Nussbrot 2 Stück a 800g TE
- Am Vortag:
- 300 g geröstete, gehackte Haselnüsse mit heißem Wasser überbrühen und in einem Sieb abtropfen lassen.
- 100 g Walnussbruch in 50ml Rum einweichen
- Das Mehl und die Butter kühl stellen
- Hefestück:
- 300 g Weizenmehl 550
- 50 g Hefe
- 280 ml Milch
Kneten 2min langsam 2 min schnell. Stehzeit 30-60 min, je nach TT. Das Hefestück muss richtig aufgehen, dann ist es gut.
- Teig:
- 300 g Weizenmehl 550 (15°C)
- 60 g Zucker
- 60 g Ei
- 100 g Butter (15°C)
- 6 g Salz (ich hasse es!!!)
- Vanille
Den Teig gut auskneten. 8 min langsam 4 min schnell. Wegen der Butter darf er aber nicht über 24°C kommen. Dann lieber kürzer kneten. (Es empfiehlt sich die Zutaten am Abend vorher kühl zu stellen. Am Besten in die Speisekammer)
30 min Teigruhe.
Dann vorsichtig die Nüsse unterkneten. 2 Stück a 800g abwiegen, rund machen und lang machen. Auf ein Blech mit Backpapier legen, längs einschneiden, abstreichen und 30 min bei Raumtempeartur garen lassen.
In den vor geheizten Ofen schieben. 180°C, Dampfstoß und bei 170°C 45 min backen. Nach dem Backen mit Butter abstreichen und ruhen lassen.
Viel Spaß beim nach backen!
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Der Salzstreit geht weiter…
Die Eu Kommission hat es also doch nicht aufgegeben den Bürger vorschreiben zu wollen wie viel Salz sie essen. Obwohl es doch schon einen Rückzieher gab. Aber das war vor der Wahl!
12.11.2009 Weiterlesen »
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Rezept Thüringer Weihnachtsstollen
Nachdem Urse schon mehrmals nachgefragt hat wegen einem Rezept will ich doch nun mal weich werden und eins schreiben. Das ist ausdrücklich nicht das Rezept von meinen Stollen die ja bekanntlich „verkäuflich“ sind, denn alles kann ich ja nicht verraten!
Ich habe einfach ein Rezept gemacht anhand der Mindestanforderungen des Schutzverbandes.
Thüringer Weihnachtsstollen 2 Stück a 1600g TE
- 1150 g Weizenmehl 405
- 170 ml Milch
- 85 g frische Hefe
- 570 g Butter
- 170 g Zucker
- 11 g Salz
- 90 g Zitronat
- 80 g Orangeat
- 135 g Mandeln gehackt
- 700 g Sultaninen
- 60 ml Rum
- 3 g Stollengewürz
- Vanille
- Zitronenschale
Am Vortag die Sultaninen waschen und schön abtropfen lassen. Dann in den Rum einweichen und über Nacht abgedeckt stehen lassen. (Tupperdose) Es müssen schöne, große saftige Sultaninen sein. Kein billiger Mist! Ich verwende australische, (Auslese) es gibt auch sehr gute türkische.
Die gehackten Mandeln mit heißem Wasser überbrühen und über Nacht in einem Sieb lassen.
Das Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde machen. Die frische Hefe in die Mitte bröseln und die kalte Milch hinein gießen. Mit der Hand oder dem Kochlöffel einen weichen Teig rühren. (also nur so viel Mehl wie es an nimmt!) Oder 250g Mehl, die Milch und Hefe mit dem Mixer verrühren. Jetzt das Hefestück mit dem restlihen Mehl bedecken und gehen lassen. Das Hefestück soll mindestens 30 min und max. 1,5h gehen. Je nachdem wie kalt die Milch war. Am Besten das Mehl und die Milch am Abend vorher in die „Spesiekammer“ stellen, also so bei 12-15°C. Kühlschrank wäre zu kalt. Das Hefestück muss schön aufgehen.
Die weiche Butter, Salz, Zucker, Gewürze mit dem Mixer glatt rühren. Dann das Ganze zu dem reifen Hefestück geben und einen schönen glatten Teig herstellen. Der Teig sollte auf keinen Fall wärmer als 24°C sein. Lieber 22°C.
Backofen anstellen. 200°C (Umluftofen)
Den Teig abgedeckt 30 min gehen lassen. Die „Früchte“ schonend unterkneten. So kurz wie möglich, aber es muss alles schön gleichmäßig verteilt sein.5 min ruhen lassen.
2 Stück abwiegen, je 1600g. schön straff rundwirken, Ganz kurz entspannen lassen und dann einen Stollen formen. Auf ein Blech mit Backpapier legen. Längs einschneiden. 1cm tief und 1cm vom Rand entfernt. Mit Wasser abstreichen (oder einen kurzen Dampfstoß im Ofen) und sofort in den Ofen! Ofen sofort auf 180°C stellen.
55 min backen bei 180°C. Immer beobachten damit er nicht zu dunkel wird.
Nach dem Backen mit viel flüssiger Butter (100g) einpinseln und mit Zucker/ Vanillezucker dick bestreuen. Auf dem Blech kalt werden lassen! Nicht ansprechen und nicht gießen!
Am nächsten Tag mit Staubzucker (eine Prise Speisestärke in den Staubzucker mischen) dick bestäuben und einpacken (Alufolie, Folie, oder luftdichte Dose)
2 Woche warten…. Oder gleich am nächsten Tag mal ein Stück probieren!!!!!
Wichtig: Jedes Mehl ist anders! Ich mache jedes Jahr erst mal eine kleine Menge und verändere dann immer die Milchmenge! Der Teig ohne Früchte sollte nicht zu weich sein. Der fertige Stollenteig mittelfest. Immer alles was man macht schön aufschreiben! Damit ich das nächste mal weiß was ich richtig gemacht habe oder was ich besser machen kann. Die Teigtemperatur ist sehr wichtig bei einem Butterstollen! Der Backprozess ist entscheidend für die Saftigkeit des Stollen. Die Zeit sollte die feste Größe sein. Sonst die Temperatur anpassen. Ist der Stollen von unten zu dunkel geworden das nächste mal eine dünne Pappe unter das Backtrennpapier!
Bei Stollen gilt das Wort von Schiller:
Übung macht den Meister!
Viel Spaß!
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Gib mir 5!
Ich habe es doch tatsächlich wieder geschafft! Volle 5 Punkte bei der Prüfung „Thüringer Weihnachtsstollen“
Mann bin ich stolz!
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Katharina die Erste
Gestern war ich mit meiner Familie im Thüringen Park in Erfurt. Anlass war die offizielle Eröffnung der Stollensaison durch den Schutzverband Thüringer Weihnachtsstollen. Dabei wurde die neue Stollenkönigin „Katharina die Erste“ gekrönt. Sie ist Konditorin in der Konditorei Cafe Grässner in Suhl und heißt richtig Katharina Dießl. Außerdem, das war der Grund unseres Kommens, erhielten die Bäckermeister, welche an der Qualitätsprüfung teilgenommen hatten ihre Urkunden.
Die Namen „Thüringer Weihnachtsstollen“ oder „Erfurter Schittchen“ sind geschützt und man darf sie nur verwenden, wenn man vorher die Stollen einer Qualitäts– und Inhalts- Überprüfung unterzogen hat. Dann bekommt man die besagte Urkunde und kann ein Jahr mit dem Namen werben.
Die Mindestanforderungen sind: auf 100kg Mehl müssen mindestens
- 50 kg Fett, davon mind. 25 % Butter
- 55 kg Sultaninen
- 15 kg Zitronat und Orangeat und
- 10 kg Mandeln, süß oder bitter enthalten sein.
Diese Inhaltsstoffe werden bei der Prüfung in einem Labor überprüft. Außerdem findet eine Qualitäts- Bewertung nach DLG Schema statt. Von 5 möglichen Punkten muss man mindestens 4,5 erreichen um den Namen nutzen zu können. 2007 und 2008 habe ich jedes mal 5,0 erreicht, worauf ich natürlich stolz bin. (Das Ergebnis von diesem Jahr habe ich noch nicht)
Katharina die Erste kommt auf einer Rolltreppe an geschwebt
Krönungs- Zeremonie durch den Vorsitzenden des Schutzverbandes, welcher bezeichnenderweise Heiko Stolle heißt.
Die Stollensaison ist eröffnet, wenn die Stollenkönigin den ersten Stollen anschneidet.
Anschließend wurden die Stollen zum Verkosten angeboten. Wir kosteten natürlich mit, denn man kann ja immer was lernen. Eine Kostprobe schmeckte fast wie mein Stollen. Schön saftig und fruchtig. Nur „im Abgang“ schmeckte er mehr nach Stollengewürz als meiner. Eine andere Kostprobe war dagegen etwas zu trocken. Diese hatte auch einen dunklen Boden. Als die Königin das dritte mal mit dem Tablett vorbei kam konnte ich aber nicht mehr. Deshalb sagte ich zur Besten Bäckersfrau von Allen, das ich doch jetzt gern mal von der Stollenkönigin abbeißen würde, was mir einen Rippenstoß einbrachte.
Es gab auch ein Preisausschreiben mit Fragen rund um den Stollen. Meine beiden Kinder machten mit, wobei der Vati natürlich etwas half. Zum Beispiel beider Frage: Was wurde in der DDR anstelle von Zitronat in den Stollen gemacht? Das waren natürlich grüne Tomaten. Und siehe da: Meine Josefine gewann einen Rucksack und:….. Einen Stollen!!!!
Anschließend wurden die Urkunden vergeben
Zum Schluss fragte ich Eure Hoheit Katharina die Erste noch nach einem gemeinsamen Foto. Diese Bitte wurde mir huldvoll gewährt.
Ach so: Den Stollen kann man hier kaufen!
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Die Stollen sind wieder online!
Endlich habe ich es geschafft! Es gibt wieder Stollen online zu kaufen! Und zwar hier auf dem Blog, Rechts oben bei Stollen und Brot Shop klicken.
Also mir haben die Stollen am Sonntag schon geschmeckt!
Wer Fragen hat, oder wer 100 Stück haben möchte (Firmen) einfach bei mir mailden!
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Blogparade PR Doktor- Wie verkaufen Sie Kundennutzen?
Wie jeden Morgen kurz vor sieben stehen wir um den Tisch an der Brötchenmaschine. Die Bäcker von der Nachtschicht, müde und Hungrig und die Bäcker/innen von der Tagschicht, die jetzt anfangen.
„Käsebrötchen?“ fragt Patrick. Nimmt ein Käsebrötchen aus der Kiste, wendet es, reißt ein Stück ab und futtert es. Heike von der Tagschicht nimmt das andere Käsebrötchen in die Hand, dreht und wendet es und sagt: „Eins! Nicht zu hell und nicht zu dunkel und genug Käse ist dieses mal auch drauf!“ „Ich finde es sieht etwas angefressen aus!“ sage ich und alle lachen. „Aber sonst finde ich es auch ok!“ „Also eins !?“ sagt Patrick und trägt die Note in die Liste ein.
Wir machen das jeden Morgen. Qualitäts- Besprechung. Nicht um zu kritisieren, sondern um voneinander zu lernen und Besser zu werden.
„Schweineohren?“ „Riesig!“ „Schön viel Schokolade und schön bezogen!“ „Aber nicht NOCH größer! So reichts! Oder?“ sagt Heike. „Ja!“ sage ich, „jetzt sind sie mir groß genug!“
„Mir ist aufgefallen das die Schweineohren hier sehr groß sind!“ sagt der Neue, Christian, an mich gerichtet. „Wie groß waren sie denn bei deinem alten Chef?“ frage ich „Na halb so groß!“ „Waren sie mit Butter oder mit Margarine?“ „Mit Butter!“ „Siehst du“ sage ich „unsere sind MIT Butter UND die größten hier in der Gegend. So haben wir ein Alleinstellungsmerkmal. Dioe Kunden loben unsere Schweineohren für ihren herrlichen Geschmack, aber die von Bäckerei B sind größer. Jetzt sind unsere die leckersten UND die Größten!“
Gegessen wird doch immer!
sagen Menschen zu mir wenn sie erfahren das ich eine Bäckerei habe. Soll heißen: Das verkauft sich doch von selbst, geht weg wie warme Semmeln. Aber das war einmal! Backwaren sind Heute zum Ramsch verkommen. Aktuelles Beispiel: 1kg Stollen Heute bei Aldi 2,19€ bei Bäcker Süpke 11,00€.
Warum sollen die Kunden zu mir kommen? Welchen Nutzen haben sie davon? Wie werden sie begeistert? Wie bringe ich meinen Kunden nahe das meine Backwaren besonders sind? Das sind Fragen die meine Branche / ergo mich/ sehr beschäftigen. Und da es Thema der Blogparade bei PR Doktor ist, möchte ich gern meine Erfahrungen, meine Sicht beitragen.
Was ist das Besondere, der besonderen Nutzen den meine Kunden haben wenn sie bei mir einkaufen?
2003 habe ich mich entschieden aus dem Mainstraem der Tütenbäcker aus zu scheren und wieder alles auf natürliche Weise herzustellen. Nach vielen Schwierigkeiten und auch Qualitätsproblemen kann ich jetzt stolz zu meinen Kunden sagen:
- Ich verwende keine chemischen Zusatzstoffe in Broten und Brötchen (im Kuchen schon: Backpulver!)
- Ich arbeite nur mit selbst herstellten Sauerteig UND mit Vorteigen
- Dadurch schmecken meine Backwaren besser und haben eine natürliche Frischhaltung
- Ich koche meinen Füllungen wie Mohn oder Pudding oder Kirschen alles selbst und nehme keine Convenience Produkte (Gerade das haben meine Kunden am Geschmack sofort gemerkt)
- Ich kaufe keinerlei Teiglinge oder fertige Backwaren die dann „warm“ gemacht werden. Wir stellen alles selbst handwerklich her.
- Ein weiterer Nutzen, (den alle Bäckereien bieten) ist der Bedienverkauf. Die Kunden haben jemand der sie persönlich anspricht, der berät und empfiehlt. Das ist gerade älteren Menschen wichtig.
- Ein wichtiger Kundennutzen ist Individualität. Hier machen die Frische Bäcker fast alles möglich! Die Torte mit persönlichem Foto, dem persönlichen Reim / Spruch über das verbrannte Brot für Frau Schmidt, die Frau aus Teig für den ewigen Junggesellen, fertige Kuchen platten welche man nur noch auf die Kaffeetafel stellen muss bis hin zur Anlieferung.
- Wir wechseln häufig Produkte. Gerade im Kuchenbereich (der in unserer Gegend sehr wichtig ist) aber auch Teilchen. Geht ein Brot oder Brötchen nicht mehr gut, kommt dafür ein neues. So können die Kunden immer mal wieder was neues kaufen und das ist sehr wichtig!
Das war der leichte Teil! Neue Rezepte zu erfinden, neue Produkte oder einen Betrieb zu organisieren ist die eine Seite, aber das schwierigere ist es das Gute dem Kunden nahe zu bringen. Bzw den Nichtkunden! Darüber denke ich schon viele Jahre nach, lese Bücher, besuche Seminare und deswegen lese ich PR-Doktor.
Das sind meine bisherigen Erfahrungen:
- Zeitungsanzeigen bringen nichts (mehr) Ich mache regelmäßig Direktmarketing. Also einen Flyer in die Briefkasten im Einzugsgebiet. Hinten drauf ist was zum sparen, Vorne ist die Botschaft. Die sollte sich sinngemäß wiederholen damit sie sich einprägt. Dabie ist ein kurzer knackiger Text wichtig.
- Ich habe mich öffentlich gemacht. Das heißt: Ich bin auf dem Flyer zu sehen, auf dem Transporter, auf der Internetseite Die Botschaft: Vertrauen Sie mir, ich stehe dafür ein was ich Ihnen verkaufe! Sprechen Sie mich an! Fragen Sie mich! Ich finde diese Botschaften in der heutigen Zeit wichtig! Im Supermarkt kaufen Sie von Niemand. Kaufen Sie bei Bäcker Süpke! Das bin ich! Ich backe noch selbst mit! Der Meister in der Backstube, am Ofen…
- Am wirksamsten aber Zeitintensiv: Der Meister hinter oder vor der Theke. Mit den Kunden persönlich reden. Sie fühlen sich dann sehr wertgeschätzt. Besseres Marketing gibt es nicht!
Meine Schwierigkeiten:
- Ich muss das noch besser und intensiver betreiben. Mehr Zeit dafür einplanen. Nicht nebenbei machen. Also: Der Flyer muss bis Morgen in die Druckerei, Panik! Schnell einen Text her!
- Meine Verkäuferinnen müssen besser informiert sein, sie müssen wissen was ich denke! Sie müssen es sich (noch mehr) zu eigen machen. Denn sie sind am Point of sale! (Toll das ich das mit einbauen konnte!
) Das wird ein wichtiges Feld für mich die nächsten Monate. Die Verkäuferinnen versuche ich immer als meine Kunden anzusehen. Ich lasse mir jede Kritik von ihnen gefallen. Ich versuche die Kritik immer zu bearbeiten, auch wenn das manchmal schwer ist. Aber ich muss diese Kunden auch besser bewerben, also mehr PR an die Verkäuferinnen gerichtet.
Meine Stärke:
- Ich muss den Kunden nichts vormachen! Ich bin das wirklich! Sie merken es wenn sie sich mit mir unterhalten. Ich liebe meinen Job, ich mag es wenn ich nach einer langen Nachtschicht nach Hause fahre und sehe wie die Kunden mit meinen Beuteln durch die Straßen laufen. Sie frühstücken jetzt und freuen sich über die leckeren Sachen denke ich dann. Ich brauche meine Leidenschaft nicht vor zuspielen, denn sie ist immer noch echt! Wenn ich eine neue Idee habe und was neues machen kann, dann bin ich aufgeregt und habe Lampenfieber. Dann ändere ich mal schnell alles. Das machen mir meine Mitarbeiter/innen oft zum Vorwurf!
- Da meine Backwaren wirklich „ohne“ sind, kann ich sogar darüber bloggen! Denn ich habe kein chemisches Geheimnis. Leider muss ich manche Sachen und Rezepte geheim halten, aber weil sie so einfach sind und sie jeder Konkurrent einfach nachmachen kann. Und da sind ein paar Sachen die habe ich selbst entwickelt und da habe ich was voraus.
Warum habe ich eigentlich am Anfang das mit den Schweineohren geschrieben? Weil ich mal auf einem Verkaufsseminar gelernt habe:
Verkaufe nicht das Steak, sondern die Geschichte drum herum!
Ist von einem Ammi!
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