Rezept Buttermilchkuchen

Ein typischer Thüringer Blechkuchen ist der Buttermilchkuchen. Diesen gab es mal eine ganze Zeit lang in meinen Läden. Da Buttermilch in den Blogs beliebt ist und der Kuchen lecker ist sowie ganz fix hergestellt gehört er einfach auf den Blog!

Die Menge ist für ein viereckiges Ofenblech (also Küchenherd, nicht Bäckerofen)

Rührteig:

  • 150ml Eier (3Stück)
  • 400g Zucker
  • 600g Weizenmehl
  • 15g Backpulver (1 Päckchen)
  • 15g Vanillezucker (1 Päckchen)
  • 400 ml Buttermilch

Das ganze mit dem Mixer verrühren und auf das gefettete Blech streichen.

  • 130g Kokosraspeln
  • 200g Zucker

Mischen und auf die Masse aufstreuen. Das ganze backen. Im Küchenofen 20 Minuten bei 160-180°C.

Der Kuchen muss oben drauf braun sein. Der Zucker muss karamellisieren.

  • 150g Butter
  • 150g Sahne

aufkochen und auf den warmen gebackenen Kuchen gießen.

Ganz frisch schmeckt er am Besten.

Dieser Kuchen ist nachgemacht aus dem Buch “Unser Thüringer Backbuch” in welchem ich immer mal nach neuen Ideen suche.

Wer sich dieses Buch bestellt, sollte auch unbedingt dieses Buch gleich mit bestellen. Das lohnt sich echt!

Diese Bücher wurden von der Zeitungsgruppe Thüringen aufgelegt. Sie enthalten Rezepte, die von Hausfrauen an die Zeitung für diese Bücher geschickt wurden.

Viel Spaß beim nach backen!

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22 Antworten

  1. Wie immer herrscht hier Freude über ein neues Rezept von dir – besten Dank! :-) LG Eva

  2. Mmmmh der klingt superlecker und saftig! Ich mag Kokos und Buttermilch, den Kuchen muss ich unbedingt ausprobieren. Danke!

  3. So ein ähnliches Rezept habe ich auch – schmeckt wirklich gut!

  4. Auch ich backe seit langem eine Buttermilchkuchen-Variante, wenn’s mal schnell gehen soll – allerdings mit deutlich weniger Mehl und einem Guss mit Mandeln anstelle von Kokos. Ist noch gar nicht verbloggt, das sollte geändert werden :-)

  5. [...] nachdem ich diesen hier verbloggt hatte, kam auf Petras Blog dieser Kuchen hier. Da dachte ich gleich: Mit Mandeln ist eigentlich [...]

  6. [...] Rezept kommt aus Thüringen, gefunden habe ich es auf der Seite von Bäcker Süpke. Allerdings habe ich den Zucker etwas reduziert, der Frühlings naht….. Er Kuchen ist [...]

  7. Lieber Bäcker Süpke, vor knapp 14 Tagen habe ich Ihre Seite entdeckt. Gefunden habe ich zunächst die DDR-Schrippe, die ich bereits nachgebacken habe. Einmal mit Molke, einmal mit Schmalz. Super lecker! Und nun das Buttermilchkuchenrezept! Unsere Familie liebt Thüringer Blechkuchen, hat doch die Oma aus Kaltennordheim auch immer die leckersten Blechkuchen gebacken (z.B. Schmandkuchen mit roten Johannisbeeren). Vielleicht hat mein Kuchen noch nicht die Optik wie der von Ihnen gebackene, aber er ist fantastisch weich und zergeht auf der Zunge. Allerdings lieber Bäcker Süpke, wir Mädels in der Familie denken schon an den Frühling, wir haben etwas weniger Zucker für den Teig genommen ;-) Schmeckt dennoch hervorragend. Vielen Dank für die Anregungen auf Ihrer Seite! Viel Erfolg für 2010!

  8. Hallo Bäcker Süpke,

    wenn ich ein Blechkuchen machen möchte (Rost von Vemmina hat die Maße 32×37)reicht da die 1,5 fache Menge?

  9. Hallo Silke,

    die 1,5 -fache Menge??? Das wäre ja noch mehr, als angegeben, d.h. Du würdest ja nocheinmal das halbe Rezept “draufschlagen” und würdest so beim Mehl,z.B. auf 900g landen….
    Das scheint ja wirklich eher ein kleines Backblech zu sein. Ich würde das Rezept um 20 oder eher noch 30 % kürzen, dh. beim Mehl: 600/100*30 = 180g, die Du abziehst (bleiben: 420 g) – bei den Eiern = 100g (2 Stck.) usw….
    Wenn Du sicher gehen willst, halbierst Du das Rezept – das reicht mit Sicherheit für eine 26-28er Springform und zur Probe – da siehst Du, wie dick der Boden ausfällt und kannst Dich leicht entscheiden, ob das als dünnere Version für Dein Blech ausreicht , sonst so verfahren, wie ich es machen würde… ;-)
    Vielleicht hat ja jemand einen “tauglicheren” Tip für Dich… :roll:
    LG Heidi

  10. Hallo Heidi,

    danke für die Antwort. Werde den Teig rezudieren wie Du beschrieben hast.

    Eine Frage habe ich aber noch kann man den Kuchen auch einfrieren wenn was überbleibt?

    Silke

    • Hallo Silke,

      das geht mit Sicherheit – man kann ihn sogar noch wieder aufbacken. (Der Anschnitt ist dann leicht “keksig” – den kann man ja dünn abschneiden -und der Kuchen ist, wie frisch gebacken….)
      Aber – wie Du hier schon gelesen hast – den Zuckeranteil kann man eigentlich deutlich reduzieren. Das musst Du aber selbst herausfinden. Vielleicht bist Du ja eine besonders “Süße” und die Menge ist Dir gerade recht. Ich reduziere da schon um 100 – 150 g auf die oben angeführte Menge. Das kann aber für den Nächsten zu wenig Rest-Zucker sein…
      Ich wünsche ein recht gutes Gelingen. ;-)
      und guten Appetit… :lol:

      • Berichtigung: mir fällt gerade ein – zum Zucker:
        für den Teig habe ich 200g und für den Belag 150g genommen und fand das sogar immer noch reichlich süß…
        Das ist vielleicht ein Anhaltspunkt… In der Gesamtmenge werden, nach Rezept oben 600 g verbacken – das ist schon heftig… :roll:
        Ach so: und um Backpulver und Vanillezucker würde ich mir, an Deiner Stelle, gar keine Gedanken machen und die Menge unverändert lassen… 1 Backpulver ist für 500g Mehl berechnet, Du hast dann 420 g – das kann man sicher vernachlässigen, bei der Berechnung…

  11. Ich werde es am 4 Juli mal probieren dann bekomme ich Besuch

  12. Hallo,

    bin leider noch nicht dazugekommen den Kuchen zu backen, aber heute backe ich ihn. Kann ich für den Belag auch Rama Sahne zum Kochen nehmen?

    • Ich weiß nicht was das ist! Aber es hört sich gut an! :-)

      • Rama produziert Kalorien-reduziert…
        Da es darum geht, den Kuchen mit dem Guss “saftig” zu machen sollte es gleich sein, ob mit ein paar Kalorien mehr oder weniger… :lol:

        LG Heidi

        • Kalorien stehen doch gar nicht im Rezept!

          • Nee: Kalorien – das sind ja auch die kleenen Tierchen, die über Nacht die Kleidung enger nähen… :evil: :lol:
            Das hat natürlich niiiiiiiichts mit dem Rezept zu tun… :cool:

  13. [...] Das Rezept kommt aus Thüringen, gefunden habe ich es auf der Seite von Bäcker Süpke. [...]

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