Über Bäcker Süpke

Mein Name ist Wolfgang Süpke. Ich bin der Bäckermeister und die eine Hälfte von der Firma Bäcker Süpke / Die Frische-Bäcker. Geboren wurde ich 1962 in Schloßvippach, bin glücklich verheiratet und habe 4 Kinder.

Bäcker Süpke auf dem Höhepunkt seiner Karriere

94 Antworten

  1. Echt geiler Sponge bob wo winde ich ihn

  2. in Erfurt neben dem Radhaus!

  3. Nur gut, dass Du nicht so depressiv bist wie das Kastenbrot! :-)

  4. Schräg, aber ich mag schräg. Bin selbst Hobbybäcker (und Brauer) weil ich es einfach spannender finde, die Sachen zu machen als sie “nur” zu konsumieren.

    Freue mich angesichts des allgemeinen “Bäckersterbens” über jeden, der sein Handwerk nicht nur kann, sondern auch mag und das auch mal herausstellt. Ich hoffe, daß “das Volk” in 10, 20 Jahren nicht weniger, sondern allen Befürchtungen zum Trotz wieder mehr zu Lebensmittelherstellern geht, die noch wissen was sie tun anstatt die Abwägung “Masse kontra Klasse” als einziges Leitmotiv zu haben und jeden morgen Tiefkühlteiglinge “frisch” fertigzu”backen”.

    • Würden Sie mir ein paar Tipps geben, was das Brötchenbacken angeht. Ich habe lediglich Erfahrung mit Bäcker Süpkes DDR Rezept aber möchte gern Roggenbrötchen/Schusterjungen backen.

  5. @Hobbybäcker: Also ich lasse es mir auch in der heutigen Zeit nicht nehmen, zu einem richtigen Bäcker zu gehen und meine Brötchen etc. zu kaufen. Die Qualität schmeckt man eben.

    Schön, dass du deine Fertigkeiten usw. ein bisschen vorstellst. Die Sache mit dem Toastbrot war ja wirklich interessant :)
    Wünsche dir viel Erfolg mit deinem Laden und dem Blog :)

  6. Danke!

  7. Immer gern geschehen :)
    Wo sitzt ihr denn? Auch in Schlossvippach? Wo immer das ist ;)

  8. *ups* ich hätte den Ort eher so Richtung Niederbayern/Franken einsortiert :)
    Da lag ich ja voll daneben :(

  9. Hallo Herr Süpke!
    Habe Ihre tolle Seite über die Zeitung gefunden, kaufe auch öfters in Sömmerda bei Ihnen ein.
    Da ich auch manchmal Brötchen und Brot selber backe, hätte ich gern gewußt, was sie in Ihren Rezepten unter Starter verstehen.

    MfG

    H.Reetz

    • Das ist das Anstellgut für den Sauerteig. Also das was man vor dem Teig machen immer weg nehmen muss für den neuen Sauer. Können Sie bei meiner Verkäuferin bestellen!

  10. Heyho,

    Dein Toastbrot-Rezept ist der Hammer!
    http://baeckersuepke.wordpress.com/2009/01/09/toastbrot-zum-selber-bastlen-ohne-chemische-kampfstoffe/

    Ich backe seit Jahren mein eigenes Sauerteigbrot mit eigener Kultur -Slow-Baking, versteht sich.
    Dein Toastbrot wird künftig den Frühstückstisch bereichern!

    Liebe Grüße aus der Kurstadt Wiesbaden!
    Matthias

  11. Lieber Baecker Suepke,
    ich lebe schon seit langer Zeit in Kalifornien. Die Amerikaner essen anderes Brot als wir Deutschen. Ich vermisse ein gescheites Mischbrot. Frische Hefe kann ich hier nicht bekommen, aber Trockenhefe. Was die verschiedenen Typen Mehl anbelangt, gibt es hier keine rechte Unterscheidung wie in Deutschland. Ich kann aber Voll-Weizenmehl, ganz normales Kuchenweizenmehl und auch Roggenmehl bekommen. Haben Sie ein Rezept fuer mich, das mir aus den hier erhaeltlichen Zutaten das Backen eines Mischbrotes wie vom Konsum in Ostdeutschland ermoeglicht?
    Herzliche Gruesse aus weiter Ferne,
    Maren

  12. Liebe Maren, Du kannst mal diese Rezept probieren! http://baeckersuepke.wordpress.com/2009/07/04/konsumbrot/
    Bei dem Weizenmehl nimmst Du einfach 1/3 Vollmehl und 2/3 Kuchenmehl.
    Ansonsten kannst Du wegen den Mehlsorten den bekannten Blogger Jeremy fragen!
    http://www.stirthepots.com/

    • Habe mir das empfohlene Rezept gleich mal angeschaut. Ich musste lachen, als ich die Kommentare zu Konsumbrot las. Allerdings kann ich nur sagen, dass unser Brot sowohl in der Kaufhalle als auch im Konsum super war! Vielleicht liegt es ja auch an der Region, aus der man stammt. Ich bin in Luebz/Mecklenburg aufgewachsen. Allerdings muss ich sagen, dass ich am allerliebsten das frische Brot von Baecker Lau gegeseen habe. Vor allem das Vollkornbrot. Wenn man schon seit 10 Jahren hier in den USA lebt, dann vermisst man sowas. Ich kann es kaum abwarten, wieder nach Deutschland zu fliegen!
      Ich bedanke mich recht herzlich fuer die Tipps, und ich werde bestimmt wieder hier reinschauen. Uebrigens, gestern Abend habe ich die DDR Broetchen gebacken. Wow, muss ich sagen! Sind super geworden! Das erste Blech war gut, das 2. noch viel besser. Ich habe beim 2. Blech allerdings auch ab und an ein kleines Schuesselchen Wasser in den Ofen geworfen. Das scheint doch einen grossen Unterschied gemacht zu haben. Da hat auch mein Mann Anthony kraeftig zugeschlagen. Der arme Kerl hat als Ur-Amerikaner ja leider nicht all die Geschmackserlebnisse gehabt wie wir alten Ossis!
      Haetten Sie vielleicht auch ein Rezept fuer Blechkuchen oder Berliner? Ich wurde gern mal wieder Zuckerkuchen oder Bienenstick essen….
      Liebe Gruesse aus dem sonnigen (und noch immer warmen) Kalifornien.
      Maren

      • Hallo Maren,

        Rezept für Blechkuchen – guckst Du hier:
        http://www.cojito.de/kochrezept_32262_sauerteig-hobbythek.htm
        oder:
        http://baeckersuepke.wordpress.com/2009/02/18/buttermilch-knusperschnitte/
        Rezept für Kameruner (Schürzkuchen) guckst Du hier:
        http://baeckersuepke.wordpress.com/2009/02/09/kameruner/
        oder:
        http://baeckersuepke.wordpress.com/2009/02/10/kameruner-die-zweite/
        Rezept für Berliner:
        http://baeckersuepke.wordpress.com/2009/02/04/es-wird-zeit-zu-uben/
        Anleitung für Sauerteig (nach Hobbythek – Jean Pütz) guckst Du hier:
        http://www.cojito.de/kochrezept_32262_sauerteig-hobbythek.htm
        LG aus Mecklenburg an eine Exil-Mecklenburgerin,
        Luebz ist von mir aus gar nicht mal so weit weg… ;-)
        Heidi

      • Hallo, Baecker Suepke,
        heute Nachmittag habe ich nun endlich versucht, das Konsumbrot zu backen. Ich hatte natuerlich kein Anstellgut, habe aber den Sauerteig vorgestern mit 250 g Mehl und 250 ml Wasser angesetzt. Dann habe ich heute etwa 5 g Trockenhefe zum Teig hinzugegeben und bin Deinen Anweisungen gefolgt. Da ich keine Brotbackform habe (muss ich mich hier in CA noch schlau machen, wo ich eine bekomme), habe ich ein rundes Brot einfach auf dem Blech gebacken. Und 45 Minuten Backzeit spaeter bei erst 500 und dann 400 Grad Fahrenheit war es da!
        God bless Baecker Suepke, kann ich da nur sagen! Ich habe schon so lange kein Mischbrot gegessen, das so super geschmeckt hat! Meine kleine Tochter ist auch ganz begeistert!
        Vielen, vielen Dank!
        Eine Fachfrage: Da ich ja hier keine frische Hefe bekommen kann, greife ich auf Trockenhefe zurueck. Wenn ein Rezept 20 g Hefe verlangt, was ja im Allgemeinen frische Hefe ist, muss ich dann die gleiche Grammzahl Trockenhefe verwenden, oder muss ich etwas weniger nehmen?
        Liebe Gruesse aus San Diego County!
        Maren

      • Da habe ich mich doch gerade an das mit “German Pumpernickel” etikettierte Brot erinnert, dass wir auf Suche nach halbwegs genießbarem Brot während eines Florida-Urlaubes in einem Laden fanden ;-)
        Die einzige Gemeinsamkeit mit einem deutschen Pumpernickel war, dass es sehr dunkel aussah…. allerdings wohl irgendwie gefärbt war. Ansonsten war es dermaßen fein-elastisch komprimierbar und in der Form rückstellend, dass jedes labberige deutsche Industrie-Toastbrot dagegen bretthart erschien. Auch richtig schlechtes Brot kann in Ausnahmefällen lange Zeit Spaß machen ;-)

  13. Hab noch was vergessen: Was ist Anstellgut? Ist das alter, reifer Sauerteig? Damit werde ich hier Schwierigkeiten haben es zu bekommen. Kann ich das selbst machen?
    Maren

  14. Hallo Meister Süpke,
    es findet doch in Stuttgart immer die SlowFood-Messe statt.
    Kann man da eigentlich an einen Süpke-Stand treten und ein Stück von diesem oder jenem probieren oder ist das zukünftig vielleicht geplant ? Wär doch mal was…
    Mein letzter Besuch ist schon ein paar Jahre her …

    Gruß
    Sven

  15. Lieber Bäcker Süpke,
    hab grad gesehen, daß ich die Bäckerei Süpke gar nicht auf der Webseite http://www.slowbaking.de/ finde. Ist das Absicht oder Versehen ?

    Gruß
    Sven

  16. Lieber Herr Suepke
    Wünsche ihnen frohe Weihnachtstage an denen Sie
    einmal die beine hochlegen können.Ich war selber
    Bäcker und weis noch Heiligabend wurde gesungen und ich muste die Backstube reinigen.Bin aus dem Beruf raus und backe nun nach 45 Jahren wieder für
    mich als Hobby.Habe noch verschiedene Sachen aus
    meiner Lehrzeit wie z.B Rezepte .Mein Lehrmeister
    kam aus Breslau und die Backwaren waren schmackhaft.Freue mich aue ihre Rezepte.
    Mfg Klaus aus Bochum “Glück Auf “

    • Vielen Dank und Ihnen auch frohe Feiertage!

      • Hallo Bäcker Süpke, ich wünsche Ihnen und Ihrem Team frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr. Ich habe gerade das Toastbrot im Ofen, es riecht schon wieder lecker. Ist es o.k., dieses Toastbrot auch als Weissbrot zu verspeisen oder sollte ich da lieber das Brötchenrezept nehmen?
        Bleiben Sie recht schön gesund und munter für uns.
        LG Marion

  17. Hallo, Baecker Suepke und alle Blogger,
    moechte Euch allen einen guten Rutsch wuenschen. Wir gehen jetzt erst mal ins Bett und warten auf den 31. Aber bei Euch ist ja schon Silvestermorgen. Dann schaut mal schoen “Dinner for One” und Alfred Tetzlaff’s “Silversterpunch”. Ach ja…
    Seid vorsichtig beim Knallen!
    Liebe Gruesse aus Kalifornien,
    Maren
    P.S. Vielleicht versuche ich mich morgen frueh mal an Berlinern????

    • Hallo Maren! Viele Grüße zurück nach Kalifornien und ebenfalls einen guten Rutsch! Ist es bei Euch auch so glatt?? ;-)

      • Mensch, ich schaeme mich fast, es zu sagen, aber wir haben hier heute super Sonnenschein und jetzt (um 10 Uhr morgens) um die 22 grad celsius. Aber eines muss ich sagen, so richtige Silvesterstimmung kommt da nicht auf. Und Feuerwerk darf man auch nicht privat machen. Ist verboten.
        Wir sehnen uns nach dem kalten, glatten Deutschland…

  18. HAllo, ich habe dein Toastbrot rezept probiert. ich hatte jedoch unten in der Backform, direkt unter der Kruste huehnereier grosse Loecher in der Krume und bin am Raetseln, was ich wohl falch gemacht haben koennte. Ich habe deine 4 pieces Methode verwendet. Die Loecher waren nur direkt unter der Unterkruste.
    Vielleicht hast du eine Idee oder Verbesserungsvorschlag.

    • das kann ein wirkfehler sein, kann ein Fehler im Vorteig sein, kann an der Hefe liegen (nicht frisch) oder der teig war zu kalt… Schwer zu sagen von hier aus

  19. Hallo Bäcker Süpke,
    Heute habe ich mal wieder seufzend einen Bäcker in der Oldenburger Innenstadt verlassen. Statt immer Brötchen wollte ich Mal ein gutes Brot zum Frühstück kaufen. Erinnert an gute alte Zeiten im Ruhrgebiet war ich auf der Suche nach einem Kastenbrot, z.B. Röstbrot oder Doppelback. Keine Chance. Die Brote bei den Bäckern sehen fast alle gleich aus (gleicher heller Grundteig?), nur mit und ohne Körner drin und drauf. Was ist nur aus den guten alten Brotsorten geworden? Kannst du ein einfaches Röstbrot etc. Rezept empfehlen, das auch Hobbybäcker wie ich nachbacken können?
    Viele Grüße, -Oliver

  20. Hi Wolfgang!
    Ein ganz großes Lob und Dankeschön für dein DDR-Brötchenrezept. Es schmeckt echt original. Auch meine Eltern (Gerhard und Gisela Mandel) sind begeistert. Ich mache sie allerdings etwas größer (90 g).
    Liebe Grüße aus Eisenach

  21. Lieber Herr Suepke
    Ich komme nocheinmal auf das Roggenbrot.Unser Teig bestand aus 80%Roggen997 und 20%550.der Teigwurde darmals in Kästen gefüllt und abgebacken.
    Nachden backen wurde jedes Brot für ca 10Min auf die Seite der Herdplatte gelegt bis sie braun war.Dieses wurde mit der anderen Seite wiederholt und man hatte zum Schluss “Röstbrot”.
    Mfg Klaus aus Bochum
    PS:Rezept habe ich in Werkstattwochenbuch

  22. Hallo Herr Suepke,
    ich habe in Ihrem Geschäft, leckeren” Schwiegermutter- Kuchen” gekauft. Echt lecker, lecker, lecker.
    Verraten Sie das Rezept, ich würde Ihn gern nach backen wollen?
    LG Annett aus Olbersleben

  23. Lieber Herr Süpke,

    durch Zufall bin ich über Ihre Seiten im www gestolpert, und habe sie mit viel Interesse und Freude durchstöbert.
    Danke für die tollen Anregungen und viele Grüße von Hobbykonditorin an Meisterbäcker :)

  24. Hallo Herr Süpke,
    und Sie glauben es kaum, aber es gibt auch Leute, die Roggenbrote nur noch essen können, wenn der Sauerteig absolut lange und traditionell geführt worden ist. Sonst bleibt nur noch Weizen, dabei kann ich Weizen nicht ausstehen!
    Ohne die italienische Backkunst wäre ich allmählich zur Frühstücksnudelesserin geworden – und ohne solche Bäcker wie Sie. Kann nämlich Biga und Pasta Madre, Weizensauer klappte bisher nie, wo es doch fast dasselbe ist … na ja. Danke für die informativen Seiten, die unendlich vielen Beiträge in den Foren. Ihre Rezepte verstehe ich wenigstens :-)))

  25. hehe…”auf dem Höhepunkte seiner Karriere”…wie misst man das?

  26. [...] Bäcker Süpke: Bäckermeister Wolfgang Süpke veröffentlicht in seinem Blog Rezepte zu Backwaren und anderen Leckereien. Und das recht erfolgreich. Das Informationsportal Wikio führt den Blog als Top-Blog in der Kategorie Gastronomie. Mehr zum Bäckermeister Süpke gibt es hier. [...]

  27. Hallo!
    Endlich werde ich mal die Gelegenheit haben Ihrer Bäckerei mal einen Besuch abzustatten als immer nur zu lesen… :)
    Freu mich drauf!
    Gruss vom Bodensee,
    Sabine

  28. Lieber Bäcker Süpke,
    würdest du mir bei Gelegenheit ein Mohnzopf-Rezept verraten? Nachdem mein Bäcker-des-Vertrauens in die Insolvenz gegangen ist, bekomme ich keinen Mohnzopf mehr. Er scheint nicht mehr so häufig gebacken zu werden. Ich vermisse den Mohnzopf aber sehr. Kannst du mir helfen?
    Viele Grüße aus Norddeutschand
    Ulrieke

  29. [...] Und hier gibt´s weitere Brotrezepte [...]

  30. Bernd das arme Brot wird jetzt schon als Sponge bob betitelt

  31. Hallo Herr Süpke, zuallererst einmal herzlichen Dank, dass es Sie gibt und Ihre tollen Rezepte. Habe schon einiges nachgebacken – alles geht leider aus Zeitmangel nicht.
    Eine Frage habe ich allerdings: zu DDR-Zeiten gab es Wiener bzw Knüppel zu kaufen. Die sind seit 1990 leider ganz verschwunden, ebenso die Kümmel-Salz-Stangen. Haben Sie da eventuell Rezepthinweise?
    Viele Grüße aus dem Oderland
    Kurt

    • Hallo Kurt!
      Also: Wiener habe ich noch nie gehört. Knüppel gibt / gab es in Berlin. Kümmel salz Stangen: Aus was für teig waren diese? Wir haben (auf bestellung) welche aus Blätterteig gemacht.
      Oder meinst Du welche aus Brotteig?

      • Hallo Herr Süpke, also Knüppel hießen sie in Berlin, hier in Frankfurt nannte man diese Brötchen “Wiener”. Sie hatten einen feineren weißen Teig und waren etwas rechteckig und ähnlich wie ein Briefumschlag gefaltet. Ich erinnere mich, dass die Mohnbrötchen ebenfalls irgendwie zusammengefaltet waren, denn von oben und unten hatten sie Falten zur Mitte hin und dort war ein kleines Loch.
        Die Kümmel-Salz-Stangen waren aus noch etwas feinerem Hefeteig als die Wiener und wurden aufgerollt, ähnlich den Hörnchen, allerdings wurden diese nicht gebogen sondern blieben gerade. Bestreut waren sie mit grobem Salz und Kümmel. Sie waren schön weich (keine harte Kruste), ließen sich gut der Länge nach aufschneiden und mit Butter bestreichen.
        Eine Kuriosität möchte ich noch erwähnen: Bei uns hießen die Ammoniakplätzchen “Kameruner” und das Fettgebäck waren die “Amerikaner”. Für uns war es lustig wenn wir mal in Potsdam oder Berlin einkaufen waren, weil es dort genau umgekehrt war.
        Viele Grüße
        Kurt

        • Unser Bäcker (hoch im Norden) verkauft die Knüppel genau in der von Kurt beschriebenen Form seit meiner Kinderzeit bis Heutenoch immer. ;-)
          Ich denke, dass die Teiglinge nach dem schleifen zu “Fladen” in leicht ovaler Form ausgerollt sind und dann von den längeren Seiten zur Mitte hin aufgerollt werden – die sehen dann schön wulstig aus – ansonsten ist es kein besonderer Teig, sondern ein normaler Brötchenteig mit einer anderen Aufarbeitung.

          In diesem alten Buch http://www.librarything.com/work/11999804 von Bäckermeister H.J. Fahrenkamp gibt es eine Skizze dieser Brötchenaufarbeitung.
          Laut Fahrenkamp werden sie umgedreht zur Gare gestellt.

  32. [...] Bei meinem liebsten Zeitvertreib, nämlich Rezepte suchen, bin ich auf diese tolle Seite gestoßen. Über Bäcker Süpke Vielleicht findet ihr dort auch etwas. Mir gefällt die Art, wie dort korrespondiert wird. Und die [...]

  33. Hallo Heidi, danke für den Hinweis. Das Buch habe ich mir soeben bei BOOKLOOKER für 2,40 Euronen incl. Versand gekauft. Bin gespannt, was dort so alles drin ist. Wobei ich auf die Rezepte von Bäcker Süpke nichts kommen lasse – die sind wirklich prima zum Nachmachen erklärt und es kommt immer was Gutes bei raus.
    Viele Grüße
    Kurt

  34. Ein Hallo an alle Bäcker mit Leidenschaft zum Beruf,bin auch eine gelernte Bäckerin habe aber trotzdem eine Frage.Vieleicht kennt jemand ein sehr altes Rezept.Ich suche ein Gugelhupf-Rezept in den Rindertalg verarbeitet wurde.

  35. Danke Bäcker Süpke für die Tolle Seite ,hab grad bisl gestöbert .Kann ich jeden nur Empfehlen
    LG Hofbäckerei im Spargelhof Klaistow (Gerald Köhler)

  36. [...] Bäcker Süpke: Bäckermeister Wolfgang Süpke veröffentlicht in seinem Blog Rezepte zu Backwaren und anderen Leckereien. Und das recht erfolgreich. Das Informationsportal Wikio führt den Blog als Top-Blog in der Kategorie Gastronomie. Mehr zum Bäckermeister Süpke gibt es hier. [...]

    • Hallo Herr Süpke, ich vermisse sooo die Kaffeeecken aus der Konsum-Bäckerei. Seit der Wende habe ich keine mehr gegessen und kann auch das Rezept nirgens finden!!!! Können Sie mir da vielleicht helfen?
      Viele Grüße, Kati aus München (geb. in Thüringen)

      • Ne! Das hat mich schon mal Jemand gefragt. Die gab es nur in einer bestimmten Gegend von irgend einer Konsumbäckerei. (Glaub ich) Ich selbst kenne sie nicht!

      • Hallo Kati,
        waren die Ecken mit Kaffee gebacken oder heißen sie so, weil man sie zum Kaffee gegessen hat? Als Ecken aus DDR-Zeit kenne ich in Dreieckform die Baumkuchenecken. Diese waren völlig mit Schokolade überzogen und innen der Teig war tatsächlich in Schichten wie richtiger Baumkuchen gebacken.Sind das die vermissten Kaffeeecken?
        Viele Grüße
        Kurt

  37. Guten Tag Herr Süpke,

    ich lebe seit 3 Jahren in Istanbul und bin gebürtige Sangerhäuserin. Ihre Seite ist wie ein Stück Heimat für mich und die Rezepte kann ich hier gut nach backen. Leider kennt man hier nur eine andere, für mich ungewohnte, Backtradition. Man nicht einfach so zum Bäcker gehen und sich ein leckeres Stück Kuchen kaufen. Des fehlt mir schon sehr.

    Viele Grüße aus Istanbul, Ines K.

  38. Guten Abend, ich hoffe, dass es Euch mit dem Hochwasser nicht erwischt hat.

    Viele Grüße
    Monika aus Oberösterreich

  39. Hallo, da bin ich aber froh :-).

  40. Hallo Herr Süpke,
    Ich habe Ihr Rosinenbrötchen Rezept gefunden und weiss nicht wie Ich “unter Dampf” backen soll? Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir dazu eine Rückmeldung geben. Meine Rosinenbrötchen werden immer etwas krümmelig und sind nicht so luftig wie vom Bäcker…und ich möchte es so gerne können!
    Viele Grüße, Barbara Schumann

    • Na wenn Du sie in den Ofen schiebst, schön viel Dampf geben. Also entweder hast Du was am Ofen welches das ermöglicht, sonst musst Du eine Tasse Wasser in den heißen Herd kippen. Wobei man sich aber schön verbrennen kann. Also Vorsicht!

  41. Moin Meister Süpke,

    über den Plötzblog habe ich hierher gefunden. Auf der Suche nach dem ultimativen Burger Bun fand ich nun zu richtig guten Brotrezepten.
    Ich habe noch ein Exemplar eines Rezeptbuches der bayerischen Bäckerfachschule Lochham aus dem Jahr 1992, für das mein Freund damals die Fotos machte. Wenn es Dich interessiert, würde ich es zusenden. Kannst ja mal schaun, was die Bayern so über die Jahrhunderte gebacken haben.

    Grüsse von der Ostsee
    Rossio

    • ja, warum nicht! Ich habe zwar schon Schulbücher “aus dem Westen”, aber vllt nicht diese??

  42. Hallo Bäcker Süpke,
    ich suche schon lange nach dem perfekten Rezept für die typisch leckere DDR-Eierschecke. Ihr im Osten kriegt die immer sooo super hin. Meine Eltern schwärmen davon. Und im Internet gibt es soo viele Rezepte, ich weiss nicht welches das richtige ist.
    Wie geht den die richtige ostdeutsche Eierschecke?
    Liebe Grüße,
    Sarah

    • ps: deine Milchbrötchen sind köstlich meine Eltern haben nicht mehr aufgehört zu schwärmen, vielen Dank!

  43. slow baking fällt mir Pumpernickel ein… aber ansonsten… slow cooking kommt eher aus der Küche, slow baking wäre neu

  44. An die hier backenden Amis: Falls Ihr eine Amishen-Gemeinschaft in der Nähe habt, fragt dort mal nach Sauer oder Anstellgut. Dort wird man Euch sicher gern helfen!

  45. […] ich euch Unbedingt noch ans Herz legen (dann habe ich fertig, versprochen;-) ): Den Bäcker Süpke (http://baeckersuepke.wordpress.com/uber/). Über den plötzblog bin ich zu seinem Blog gekommen und war fasziniert. Meine absoluten […]

  46. Hallo Baecker Suepke,
    ich lebe in Canada und bin zufaellig auf ihre Seite gestossen weil man sich so nach den deutschen Broetchen sehnt. Habe mir das Rezept fuer Koernige Joghurtbroetchen abgeschrieben und versuche die zu backen. Anstatt Roggenschrot nahm ich Weizenschrot und anstatt dinkelschrot dinkelmehl ( weil das andere ich nicht fand).Die Broetchen schmecken wunderbar nur komischer weise wenn die auf dem blech gehen sollen, gehen die in die breite nicht in die hoehe, was mache ich falsch?
    Emilie

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